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Vogel |
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Knabber, schüttel,
zirp – Vögel können vielfältig sein... |
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Nager |
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Kleine Knirpse -
Unsere quirligen und süßen Freunde... |
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Hund |
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Der beste Freund des Menschen - 4 Pfoten und vieles mehr... |
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Katze |
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Beruhigend, schnurrend und kuschelig - Katzen |
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Unsere Mitarbeiter und Auszubildende sowie zooundco24.de verfassen regelmäßig
interessante Berichte zu den Bereichen.
Lassen Sie sich inspirieren, informieren und erfahren Sie mehr über Ihren kleinen oder großen Liebling:
Vogel, Nager, Hund, Katze, Aquaristik, Terraristik und Teich
Im Bereich der rechten Seite können sie unsere Tiersteckbriefe einsehen, die Ihnen eine wertvolle Unterstützung
u. a. in Bezug auf die Bedürfnisse der Tiere, deren Lebensweise und maximale Größe bieten. Darüber hinaus
finden Sie nützliche Informationen zur Planung/Einrichtung des notwendigen Lebensraumes Ihres Tieres.
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Tiersteckbriefe Vogel |
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Freiflug glücklich beenden
Quelle: zooundco24.de
Sturzflug in
Richtung Zimmerpalme, rasantes Manöver über dem Fernsehsessel
und elegante Kurve am Fenster vorbei. Welli, Kanarienvogel & Co.
beim Freiflug zuzuschauen, ist ein Vergnügen. Umso mehr, wenn Sie
sich nicht schon jetzt überlegen müssen, wie Sie Ihren
gefiederten Freund anschließend wieder in seine Voliere bugsieren
…
„Am besten ist es, wenn man seine Vögel frühzeitig
daran gewöhnt, auf die Hand zu klettern und sich tragen zu
lassen“, rät Horst Bielfeld, Vogelexperte und Autor
zahlreicher Vogel-Ratgeber auf. „Dann ist es ganz einfach, die
Vögel in den Bauer zurückzubringen.“
Sind die Vögel es nicht gewohnt, auf diese Weise
„transportiert“ zu werden, sollten sie nach
Möglichkeit außerhalb ihrer Voliere nicht gefüttert
werden. Dann fliegen sie nämlich freiwillig zurück, wenn sie
hungrig oder durstig werden. Wenn Sie diesen Augenblick geschickt
abpassen und sich langsam dem Vogelheim nähern, um die Türe
zu schließen, sind das Training fürs Herzkreislaufsystem und
ein täglicher Höhepunkt im Vogelalltag erfolgreich beendet.
Hilfreich ist dabei z. B. ein Hirsekolben, den Sie am oder im Vogelheim
befestigen. Eine große Auswahl an artgerechtem Futter und
Leckerli finden Sie in Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt.
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Tipps für den Heimflug
Wenn Welli & Co. ihren Lieblingslandeplatz oder ihren favorisierten
Ausguck partout nicht verlassen wollen, lassen Sie das Tier am besten
eine Zeit lang in Ruhe. „Geduld bewahren!“, lautet dann die
Devise. Das bestätigt auch Vogelexperte Bielfeld: „Wird der
Vogelfreund hektisch oder schnappt nach dem Tier, überträgt
sich das schnell auf den Vogel und er ergreift die Flucht.“
Schwindendes Licht kann ebenfalls ein Helfer sein: Wird es im Zimmer
dunkel, treibt es Vögel meist zurück in ihre Voliere. Bei
ängstlichem Verhalten oder Ermüdungserscheinungen können
Sie Ihrem Freund z. B. eine Besenstange anbieten, um ihm von seinem
Landeplatz zurück in seinen Bauer zu helfen.
(Quelle: IVH)
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Sprachkurs: Welli – Deutsch
Quelle: zooundco24.de
Knabber,
schüttel, zirp – ein Wellensittich hat viele
Möglichkeiten, sich zu äußern, und lässt
naturbedingt kaum eine Möglichkeit aus, sich mitzuteilen.
Schließlich ist er ein typischer Schwarmvogel.
Mit einigen Brocken „Welli“ (Quelle: www.ivh-online.de)
macht die unkomplizierte Haltung der beliebten Vögel noch mehr
Spaß …
Steigen Sie ein mit dem Grundkurs Welli – Deutsch:
Knirscht ein Welli auf seinem Lieblingsplatz leise mit dem Schnabel, fühlt er sich wohl.
Für uns relativ unbequem, für den artistisch begabten Welli
ganz normal: das Schlafen auf einem Bein, in dieser Stellung ist er
völlig entspannt. Steckt er dabei allerdings seinen Kopf ins
Rückengefieder, könnte das bedeuten, dass er sich nicht wohl
fühlt oder vielleicht krank ist. Beobachten Sie ihn genauer und
gehen Sie ggf. mit ihm zum Tierarzt.
Imponiergehabe wird auch in der Welli-Welt durch die Vortäuschung
falscher Größer demonstriert: Mit dem Abspreizen seiner
geschlossenen Flügel wirkt der kleine Vogel um etliches
größer. Das schreckt Rivalen ab oder beeindruckt das
angebetene Weibchen – hofft der Vogel zumindest ...
Macht der Wellensittich sich beim Abspreizen seiner geschlossenen
Flügel aber sehr dünn und klein, kann das ein Zeichen von
Angst sein.
Wortwörtlich die Anspannung – seelisch und körperlich
– abschütteln, das gelingt dem Welli beneidenswerter Weise
mit dem Durchschütteln seines Gefieders.
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Weit über die Zweck des gegenseitigen Säuberns geht diese
Geste hinaus: Krault ein Vogel den Kopf eines anderen, zeigt er damit
seine Zuneigung. Lassen Sie sich Ihre Haare also gerne mal von Ihrem
Freund zersausen!
Sein Vertrauen in „seinen“ Menschen beweist der kluge
Welli, indem er Ihnen sein Köpfchen entgegenstreckt. Gerne
beknabbert er auch das Haar oder die Ohrläppchen seines
menschlichen Freundes.
Für Fortgeschrittene: Das Aufplustern
Mit dem Aufplustern seines herrlichen Gefieders kann uns der Welli mehrere Dinge sagen wollen, z. B.:
Gefieder aufgeplustert, regloses Sitzen, ein Fuß oder beide im
Gefieder verborgen, aufmerksamer Blick, eventuell leichtes Zittern
– „Es könnte gerne etwas wärmer sein! Weißt
Du denn nicht, dass ich unter 18° C anfange zu frieren?!“
Gefieder aufgeplustert, Kopf- und Gesichtsfedern flauschig,
fröhliches Vor-Sich-Hin-Trällern – „Ich bin
völlig entspannt, mit geht’s prima!“
Stark aufgeplustert, Körpertemperatur deutlich unter den normalen
42° C, sackartig zusammengesunken, teilnahmslos –
„Hilfe! Ich glaube, ich bin krank. Ich sollte dann doch mal
besser zum Tierarzt.“
ZOO & Co. Tipp
Bei Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt finden Sie nicht nur Ihre
zukünftigen Welli-Freunde samt Zubehör, sondern auch
Fachliteratur zu den Vögeln sowie viel Know-how um die kleinen
Herzensbrecher. |
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Multikulti in der Voliere!
Quelle: zooundco24.de
Welche
Ziervögel miteinander können Vogel - GraupapageiSie
können sicher auch nicht mit jedem, oder? Bei Ziervögeln ist
das nicht anders, sind ja auch nur Menschen … Weil aber die
Haltung verschiedener Arten das Volierenleben gehörig aufpeppt,
erfahren Sie hier einige mögliche Kombinationen.
Viele weitere Tipps gibt’s in Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt.
Kunterbuntes Treiben
Weil die meisten Vögel, z. B. Krummschnäbel wie Papageien,
Schwarmvögel sind, sollten sie zumindest paarweise gehalten
werden. Das gilt besonders für Wellensittiche und Unzertrennliche.
Ist eine artreine Haltung meist ohne Risiko möglich, können
sich verschiedene Papageienarten auch – je nach ihrer
Größe – in einer geräumigen bis mehrere
Quadratmeter großen Voliere gemeinsam wohlfühlen. Dabei
sollten allerdings Krummschnäbel vergesellschaftet werden, die in
etwa gleich groß sind. Diese mit anderen Vogelarten
zusammenzubringen, kann kritisch sein: Papageien verletzen andere Arten
schnell.
Auch Kanarienvögel sind keine Einzelgänger. Das Vogelheim
sollte so groß sein, dass sie mindestens als Pärchen zu
halten sind. In einer großen Voliere verstehen sich einige
Kanarien z. B. mit den meisten kleineren Prachtfinken prima –
wenn es keinen Streit um zu knapp bemessene Ressourcen wie Wasser,
Futter und Badewanne gibt.
Futterneid kennen nämlich auch die so harmlos putzig aussehenden
Ziervögel! Streithähne zusammenzusetzen, sollten Sie generell
vermeiden: Als besonders friedlich gelten z. B. Kanarien und
Finkenvögel. Weiterer Vorteil: Beide sind Körnerfresser. Ein
ähnlicher Futteranspruch und ein vergleichbares Verhalten tragen
entscheidend zum gegenseitigen Verständnis bei.
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Kulturaustausch regt an
Die Gesellschaft mit artfremden Vögeln kann Ihre gefiederten
Hausgenossen anregen, aber auch schwieriger sein – am besten, Sie
lassen sich in Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt eingehend beraten.
Wichtige Bedingung für ein Gelingen der WG: Niemand in der Gruppe
darf auf Dauer der Buhmann sein, denn ständiges Mobben verursacht
Stress. Eine ausreichend große Voliere ermöglicht dem
Unterlegenen, auszuweichen.
Vorteilhafter ist es aber, alle zukünftigen Volieren-Mieter zur
gleichen Zeit einziehen zu lassen. Längeres Wohnrecht als Grund
für eine höhere Stellung scheidet damit als Dominanzgrund von
vornherein aus. Fliegt dann später ein neuer Mieter ein, kann man
ihn in einem getrennten Käfig langsam an seine späteren WGler
gewöhnen. Ist er in die Voliere eingezogen, sollten Sie das
Verhalten der Altmieter ihm gegenüber mehrere Tage genau
beobachten. Bei Auseinandersetzungen ist es sinnvoll, die
Streithähne zu trennen, indem Sie einen von ihnen kurzzeitig
ausquartieren.
Multikulti in der Voliere kann ein Abenteuer sein, ein lohnendes!
Aus einer unserer Filialen in Magdeburg
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Die Unzertrennlichen – Ein Leben lang verliebt
Quelle: zooundco24.de
Pfirsich-,
Ruß-, Rosen- und Schwarzköpfchen sind die farbenfrohsten
Unzertrennlichen – und der Name ist Programm:
Denn die kleinen afrikanischen Papageien leben in strenger Einehe, ihre
Partnerschaft währt meistens das ganze Leben und damit 12 bis 16,
in Ausnahmefällen sogar 20 Jahre…
Zu ihrem
Erfolgsgeheimnis gehört eine große Portion
Zärtlichkeit, die ihren Ausdruck in gegenseitigem Kuscheln und
Pflegen findet. Das hat den 13 bis 15 cm großen Edelpapageien den
Namen „Liebesvögel“ eingebracht, wissenschaftlich
„Agapornis“. Die Bezeichnung setzt sich aus den
griechischen Worten „Agape“ für Liebe und
„ornis“ für Vogel zusammen.
Zu Ehren seines Entdeckers Dr. Gustav A. Fischer wurde das
Pfirsichköpfchen Agapornis fischeri (Fischers Unzertrennlicher)
getauft. Fischer hatte die Art auf seiner Expedition zum Viktoriasee
(1877-1879) entdeckt. Dabei war der Mediziner auch auf das
Schwarzköpfchen (Agapornis personata) gestoßen, das wie das
Pfirsichköpfchen in den 1920er-Jahren erstmals nach Europa
gelangte, wo beide Arten erfolgreich nachgezüchtet wurden.
Bald entstanden viele Farbmutationen. Schon viel früher traten
Rosenköpfchen (Agapornis roseicollis) ihre Reise in die
„Alte Welt“ an, nämlich ab 1860. Auch von dieser Art
werden seitdem viele Farbschläge angeboten. Bei den
Rußköpfchen (Agapornis nigrigenis) sind heute kaum noch
reinerbige Vertreter existent: Erstmals 1907 importiert, wurden sie
(zu) oft mit anderen Unzertrennlichen gekreuzt.
Bestechende Farbenpracht Übrigens lassen sich die Liebesvögel
auch in ihrer festen Beziehung nicht „gehen“, sondern
betören weiterhin mit einem bunt leuchtenden Gefieder, bei dem die
Farben Grün und Gelbgrün besonders auffallen. Intensive
Akzente setzen – dem jeweiligen Artennamen entsprechend vor allem
am Köpfchen – Rot, Orange, Pfirsich, Grau, Gelb, Blau und
Schwarz. Ein weißer Augenring betont bei einigen Arten die
schalkhaften Augen. Ob Männchen oder Weibchen lässt sich
äußerlich kaum bis gar nicht unterscheiden.
„Sie“ ist etwas schwerer, was bei rund 50 Gramm pro
Agaporniden aber kaum ins Gewicht fällt.
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Die Unzertrennlichen sind – wie ihr Name eben sagt – sehr
sozial und dürfen nur paarweise gehalten werden (gleich- oder
getrennt geschlechtlich), auch kleine Schwärme sind möglich.
Ein wenig Vorsicht ist bei Rosen- und Schwarzköpfchen geboten:
Erstere sind verglichen mit anderen Liebesvögeln etwas
streitlustig und sollten nicht mit anderen Arten vergesellschaftet
werden, da sie diesen gerne Zehen und Füße abbeißen.
Schwarzköpfchen dagegen machen auch vor der eigenen Art nicht
immer Halt und rücken schon mal gegen andere Paare zu Felde.
Singles sollten mit Brutbeginn aus dem Schwarm abgesondert werden.
Bescheidene Augenweiden
Die ewig Verliebten stammen aus den Tropen Afrikas, in trockenen
Gebieten wie der Kalahari oder weiten Teilen der Republik
Südafrika sind sie nicht anzutreffen. Deutsche Nachzuchten sind
mit „bescheidenen“ 18 bis 25°C zufrieden.
Plötzliche Temperaturschwankungen sowie Zugluft sollten wie bei
allen Tieren vermieden werden, die Luftfeuchtigkeit über 60%
betragen. Bei der Haltung in Außenvolieren muss für einen
frostsicheren Schutzraum gesorgt werden. Bei regelmäßigem
Freiflug ist eine Volierengröße von 120x60x100cm für
zwei bis vier Tiere ausreichend. Ausgestattet sein sollte das Vogelheim
mit frischen Naturästen als Nagematerial (die Liebesvögel
sind begeisterte Nager), einer Bademöglichkeit, Sitz- und
Schlafbrettchen.
Auf den Menüplan der Agaporniden gehört neben einer
Körnermischung mit kleinen, wenig ölhaltigen Saaten etwas
Kolbenhirse sowie Obst, Gemüse und Grünfutter als
Leckerbissen. Kalkgrit und frisches Wasser sollten ständig
verfügbar sein. Während der Mauser ist außerdem
tierisches Eiweiß nötig.
Schwarz-, Ruß- und Pfirsichköpfchen sind
Höhlenbrüter, Rosenköpfchen ziehen einen Nistkasten vor.
Allen Arten ist mit weichen Zweigen gedient. Das Gelege besteht aus
drei bis sieben Eiern, die Brutzeit beträgt 20 bis 23 Tage. Die
Jungen sind nach etwa vier bis sechs Wochen flügge und nach
weiteren zwei Wochen selbstständig.
ZOO & Co. Tipp
Pfirsichköpfchen sind
verhältnismäßig laut. Vor dem Kauf sollte daher
überlegt werden, ob die Nachbarn deswegen vielleicht Krach
schlagen könnten. |
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