Steckbriefe Terraristik

Terraristik

Im Paradies ist sie die Böse Und doch wunderschön

Quelle: zooundco24.de

Die Lampropeltis pyromelana - auch bekannt als Bergkönigsnatter - gehört zu den kleineren Vertretern der Gattung der Königsnattern. Als Schlange für das heimische Terrarium erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit. Als Bodensubstrat bietet sich Torfersatz, gemischt mit etwas Pinienrinde an.

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Paludarien: Wanderer zwischen den Welten

Quelle: zooundco24.de

In der Natur sind Lebensräume mit fließenden Übergängen zwischen Land und Wasser häufig anzutreffen ...Die Gezeitenzonen, das Wattenmeer oder die Mangrovenwälder sind nur drei Beispiele von vielen. Es liegt ein besonderer Reiz darin, die Natur hier zu kopieren. Aber eines sei gleich schon gesagt: Ein Paludarium, so nennt man das "Mittelding" zwischen Aquarium und Terrarium, kann süchtig machen.

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Die Bonsai-Bartagame

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Bartagamen gehören zu den interessantesten und beliebtesten Terrarientieren überhaupt. Sie sind gut zu halten, einfach zu ernähren, werden zahm und haben praktisch nur einen Nachteil: Mit 60 cm Länge inkl. Schwanz bleiben sie nicht gerade klein ...

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Das Wüsten- und Schildkrötenterrarium

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Wüstenterrarien sind optimal für Einsteiger, da der Pflegeaufwand deutlich niedriger als bei anderen Terrarientypen ist und es in der Regel auch einfacher ist, für die Bewohner die richtigen Bedingungen zu schaffen. Viele Wüstenbewohner sind sehr robuste Pfleglinge, die auch mal mehrere Wochen ohne Futter und Wasser auskommen.

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Terrarien für Chamäleons

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Chamäleons trinken selten oder gar nicht stehendes Wasser (aus Wassernäpfen) und mögen es auch nicht, wenn sie mit Wasser angesprüht werden. Um die Tiere mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen, empfehlen sich Tropftränken mit denen man z.B. Tauund Regentropfen simulieren kann, die von den Tieren aufgeleckt werden.

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