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Vogel |
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Knabber, schüttel,
zirp – Vögel können vielfältig sein... |
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Nager |
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Kleine Knirpse -
Unsere quirligen und süßen Freunde... |
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Hund |
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Der beste Freund des Menschen - 4 Pfoten und vieles mehr... |
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Katze |
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Beruhigend, schnurrend und kuschelig - Katzen |
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Unsere Mitarbeiter und Auszubildende sowie zooundco24.de verfassen regelmäßig
interessante Berichte zu den Bereichen.
Lassen Sie sich inspirieren, informieren und erfahren Sie mehr
über Ihren kleinen oder großen Liebling:
Vogel, Nager, Hund, Katze, Aquaristik, Terraristik und Teich
Im Bereich der rechten Seite können sie unsere Tiersteckbriefe einsehen, die Ihnen eine wertvolle Unterstützung
u. a. in Bezug auf die Bedürfnisse der Tiere, deren Lebensweise
und maximale Größe bieten. Darüber hinaus
finden Sie nützliche Informationen zur Planung/Einrichtung des
notwendigen Lebensraumes Ihres Tieres.
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Tiersteckbriefe Terraristik |
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Paludarien: Wanderer zwischen den Welten
Quelle: zooundco24.de
In der Natur sind Lebensräume
mit fließenden Übergängen zwischen Land und Wasser
häufig anzutreffen ...
Die Gezeitenzonen, das
Wattenmeer oder die Mangrovenwälder sind nur drei Beispiele von
vielen. Es liegt ein besonderer Reiz darin, die Natur hier zu kopieren.
Aber eines sei gleich schon gesagt: Ein Paludarium, so nennt man das
"Mittelding" zwischen Aquarium und Terrarium, kann süchtig machen.
Ist es ein Aquarium mit Landteil oder ein Terrarium mit Wasserteil? Der
Name Paludarium, der sich vom lateinischen Wort "palus" (Sumpf)
ableitet, hilft auch nicht wirklich weiter, denn einen Sumpf bildet ein
Paludarium nicht nach. Ganz sicher aber ist ein Paludarium ein
vollständigerer Lebensraum als ein bloßes Aquarium oder
Terrarium, denn Wasserpflanzen können sich – wie in der
Natur – auch über Wasser entfalten und blühen. In der
Natur wachsen die meisten unserer Aquarienpflanzen wie Echinodorusarten
oder Anubias nicht als reine Unterwasserform, sondern im Ufer- oder
Spritzwasserbereich und müssen im Laufe des Jahres bei wechselnden
Wasserständen sowohl über als auch unter Wasser
funktionieren. In einem Paludarium können beide Arten so gepflegt
werden.
Paludarium – Vorteile pur
Ein
Paludarium ist faszinierend: Pflanzen zeigen ihre gesamte
Schönheit in den Elementen Luft und Wasser. Auch die Fische
fühlen sich sehr wohl, denn die Pflanzen und Pflanzenwurzeln
bieten Schutz und Sicherheit wie in einem echten Uferbereich. Die
Wasserqualität in einem Paludarium ist meistens viel besser als in
einem Aquarium, da die Wurzeln der Pflanzen aus dem Landteil
häufig direkt in den Wasserteil wachsen und dem System eine Menge
an Schadstoffen entziehen.
Kein Zauber: die Technik
Ein Paludarium von der Stange gibt es
nicht. Hier kann aber gut auf Terrarienkombinationen
zurückgegriffen werden. Sie sollten aber in Ihrem ZOO & Co.
Fachmarkt direkt sagen, dass Sie die Kombi als Paludarium einsetzen
wollen. So wird der Wasserteil direkt als Aquarium eingeplant. Die
Filterung des Wassers übernimmt ein herkömmlicher
Aquarien-Außenfilter. Da Schläuche bei einem Paludarium nur
schwer zu verbergen sind, ist eine PVCVerrohrung des Aquariums am
sinnvollsten. Ein großzügig dimensionierter Innenfilter ist
aber für die Filterung des Wassers ebenfalls geeignet, da die
Pflanzen im Uferbereich in vielen Paludarien deutlich zur
Wasserreinigung bei tragen. Als Beleuchtung kommen T5-Röhren mit
Reflektoren zum Einsatz, denn eine HQI-Beleuchtung würde im
Landteil zu viel Hitze entwickeln und die Pflanzen in den oberen
Bereichen verdorren lassen.
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Landschaftsarchitektur mit Spaßfaktor
Der Landteil eines Paludariums kann entweder auf eine eingeklebte
Glaskonstruktion gesetzt werden, als Rückwand ausgebildet oder
aber mit Mangrovenwurzeln aufgebaut werden. Wer gerne einen Bachlauf
durch den Hintergrund fließen lassen möchte, ist sicherlich
mit dem Einbau einer kompletten hinteren Verkleidung am besten bedient.
Hier kann dann der Bachlauf schon vormoduliert werden. Bodengrund in
Form von Blumenerde funktioniert in einem Paludarium nicht gut, denn
die ausgewaschenen Nährstoffe könnten zu Algenwachstum
führen.
Der Schützenfisch ist für große Paludarien oder oben
offene Aquarien ein idealer Besatz. Seiner Jagd strategie verdankt er
den Namen: Er schießt einen Wasserstrahl auf Insekten, die auf
Zweigen und Blättern über ihm sitzen. Im Paludarium
lässt sich das mit Heimchen oder Grillen gut beobachten.
Farne & Orchideen
Für den
Landteil eignen sich neben verschiedenen Farnen wie dem Nestfarn das
Speerblatt (Spatiphyllum wallisii) oder der Kletter-Ficus (Ficus
pumilla) hervorragend. Letzterer kann unter guten Bedingungen zu einer
Plage werden – er wächst sehr gut. Orchideenliebhaber
aufgepasst: Ein Paludarium bietet den meis ten tropischen Orchideen
ideale Lebensbedingungen. Setzt man jetzt auch noch Technik aus dem
Terraristikbereich wie z. B. eine Beregnungsanlage ein, ist das
tropische Gewächshaus komplett. (C. Homrighausen, freunde 4/10)
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Die Bonsai-Bartagame
Quelle: zooundco24.de
Bartagamen
gehören zu den interessantesten und beliebtesten Terrarientieren
überhaupt. Sie sind gut zu halten, einfach zu ernähren,
werden zahm und haben praktisch nur einen Nachteil: Mit 60 cm
Länge inkl. Schwanz bleiben sie nicht gerade klein ...
Wer eine Gruppe
Bartagamen artgerecht halten möchte, benötigt daher ein
großes Terrarium mit mindestens 180 cm Kantenlänge. Wie
schön wäre es, wenn es ein kleineres Tier mit ähnlichem
Aussehen und den tollen Eigenschaften der großen Bartagame
gäbe.
Diesen Wunsch erfüllt uns die im Handel relativ selten
anzutreffende Zwergbartagame. Die kleinen Neffen und Nichten der
großen Bartagame werden mit nur 30 cm Gesamtlänge gerade
einmal halb so groß und auch das Terrarium kann mit 120 cm
Kantenlänge deutlich kleiner ausfallen. Ansonsten hat die
Zwergbartagame die gleichen Ansprüche: Die Tagestemperatur sollte
um 28 °C liegen und einzelne Bereiche dürfen mit Spotstrahlern
auf 40 °C aufgeheizt werden. Hier sonnen sich die Agamen und
bringen ihren Stoffwechsel auf Betriebstemperatur. Wichtig für das
Wohlbefinden der Zwergbartagame ist eine Nachtabsenkung der Temperatur,
die einfach dadurch erreicht werden kann, dass das Licht abgeschaltet
wird und nachts keine weiteren Heizelemente laufen. Als tagaktive
Bewohner heller und heißer Landstriche sind die Zwergbartagamen
auf eine sehr gute UV-Licht-Quelle angewiesen. Nur dadurch ist
gewährleistet, dass der Stoffwechsel richtig funktioniert und es
nicht zu einem Vitamin-D3-Mangel und Knochenschäden kommt.
Eine seltene direkte Gegenüberstellung von Zwerg- und normaler
Bartagame. Das obere Tier ist die Zwergbartagame und man kann deutlich
sehen, dass der Kopf kürzer und gedrungener ist. Auch der
namensgebende Bart ist bei Zwergbartagamen kleiner und sie wirken
insgesamt nicht so stachelig.
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Ein dekoriertes
Terrarium für Zwergbartagamen sieht klasse aus: Als Bodengrund
eignet sich lehmhaltiger Sand, zu dessen heller Farbe Versteck- und
Dekorationsmöglichkeiten wie Kork, Palmenstämme, Wurzeln und
Äste hervorragend passen. Wichtig ist, dass eine Stelle im
Bodengrund unter einer Höhle immer leicht feucht gehalten wird.
Hier kühlen sich die Tiere ab und auch die Häutung wird durch
das feuchte Klima an dieser Stelle verbessert. Eine kleine Gruppe aus
einem Männchen und zwei bis drei Weibchen fühlt sich in einem
120 cm großen Terrarium wohl und direkt nach der zweimonatigen
Winterruhe kann es zu Paarungen und danach zu mehreren Gelegen pro
Weibchen kommen. Bei der Ernährung sind die kleinen Agamen keine
Kostverächter und fressen sowohl tierische Nahrung wie Grillen,
Heimchen, Heuschrecken, aber auch pfl anzliche Nahrung wie Salat und
Löwenzahn. Zwergbartagamen werden ca. 7 Jahre alt, erkennen ihre
Bezugspersonen und werden regelrecht zahm.
Wo Zwergbartagamen sind, ist immer was los. Da wird durch Nicken mit
dem Kopf und Abspreizen des Bartes gedroht, den Damen werden
schöne Augen gemacht oder durch Armwinken eindeutige Signale
gegeben. Was außerhalb des Terrariums vor sich geht, interessiert
die Tiere brennend, denn schließlich könnte sich ja ein
leckeres Salatblatt oder ein Lebendfutter-Snack nähern.
Zwergbartagamen sind Allesfresser, wobei sie als Jungtiere und
Halbwüchsige deutlich mehr tierische Nahrung zu sich nehmen. Wer
glaubt, Grillen und Heuschrecken seien schnell, der sollte einmal
Zwergbartagamen bei der Jagd beobachten.
Gut zu wissen
Die australischen Wüstenechsen kommen in den trockenen Gebieten
Australiens vor. Von den insgesamt 8 Bartagamenarten (Gattung Pogona)
sind in Australien alle komplett geschützt. In Deutschland sind
nur Nachzuchten von 2 Arten im Handel: die Bartagame (P. vitticeps) und
die Zwergbartagame (P. henry-lawsoni), die nach dem australischen
Outback-Poeten Henry Lawson benannt wurde. Lawson (1867 – 1922)
war Dichter, Goldsucher und gleichzeitig eine der bekanntesten
Persönlichkeiten Australiens.
Der Lebensraum der Zwergbartagame in Queensland ist relativ fruchtbar und somit durch Ackerbau in Gefahr. |
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Das Wüsten- und Schildkrötenterrarium
Quelle: zooundco24.de
Wüstenterrarien
sind optimal für Einsteiger, da der Pflegeaufwand deutlich
niedriger als bei anderen Terrarientypen ist und es in der Regel auch
einfacher ist, für die Bewohner die richtigen Bedingungen zu
schaffen. Viele Wüstenbewohner sind sehr robuste Pfleglinge, die
auch mal mehrere Wochen ohne Futter und Wasser auskommen.
Vielen Menschen
fällt beim Terrarium sofort diese Klimazone ein. Das ist auch
nicht verwunderlich, denn viele Reptilien sind ausgezeichnet an diesen
Lebensraum angepasst. Ein Wüstenterrarium sollte in der Regel mehr
Grundfläche als Höhe besitzen. Die Tagestemperaturen sind
hoch: 30 ºC aufwärts und auf durch Strahler angeleuchteten
»Wärmeinseln« sogar bis zu 50 ºC. Nachts kann die
Temperatur bis auf Zimmertemperatur absinken. Tagsüber herrscht
eine geringe Luftfeuchtigkeit, die nachts aber deutlich ansteigt.
Sprühen ist je nach gepflegter Art täglich bis einmal
wöchentlich erforderlich. Besonders wichtig ist die Beleuchtung.
Die meisten Arten für Wüstenterrarien benötigen eine
hohe Lichtintensität und UV-Strahlung. Damit die Tiere sich auf
ihre Vorzugstemperatur bringen können, sind Wärmeinseln
nötig, die man mit Spotstrahlern schaffen kann.
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Wüstenterrarien
sind optimal für Einsteiger, da der Pflegeaufwand deutlich
niedriger als bei anderen Terrarientypen ist und es in der Regel auch
einfacher ist, für die Bewohner die richtigen Bedingungen zu
schaffen. Viele Wüstenbewohner sind sehr robuste Pfleglinge, die
auch mal mehrere Wochen ohne Futter und Wasser auskommen.
Landschildkröten sind jedermanns Lieblinge. Wenn sie noch klein
sind, können sie gut in mittelgroßen Terrarien oder auch
Aquarien gepflegt werden. Doch was tut man, wenn die kleinen mal
groß sind? Ein Terrarium wird da schnell zu eng für die
Tiere, die sehr aktiv sind und 30 cm und größer werden.
Während sich für europäische Arten eine dauerhafte
Freilandhaltung anbietet, ist das deutsche Klima für die meisten
tropischen und subtropischen Arten dauerhaft zu kalt. Neben
Großraumterrarien empfehlen sich für diese Arten vor allem
Gewächshäuser mit Zugang in ein Freigehege an warmen Tagen.
Landschildkröten benötigen eine hohe Lichtintensität
sowie UV- und Wärmestrahlung. Für die Terrarienhaltung gibt
es geeignete Lampen, um diese Bedürfnisse zu befriedigen.
Draußen stillt die natürliche Sonne diese Bedürfnisse,
was den Tieren sichtlich gut bekommt. Generell ist auch bei der
Freilandhaltung wichtig, dass sonnige Plätze, aber auch Schatten
und ein trockener Unterschlupf vorhanden sind.
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Terrarien für Chamäleons
Quelle: zooundco24.de
Chamäleons
trinken selten oder gar nicht stehendes Wasser (aus Wassernäpfen)
und mögen es auch nicht, wenn sie mit Wasser angesprüht
werden. Um die Tiere mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen,
empfehlen sich Tropftränken mit denen man z.B. Tauund Regentropfen
simulieren kann, die von den Tieren aufgeleckt werden.
Besonders
wichtig ist ein ständiger Luftaustausch, weswegen Terrarien
für Chamäleons besonders große
Lüftungsflächen haben sollten. Mittlerweile gibt es auch
»Netzterrarien«, deren Seiten aus Gaze oder Nylonnetzen
bestehen. Ein weiterer wichtiger Faktor für die
Chamäleonhaltung ist die Temperatur. Viele Arten kommen aus dem
Hochland, wo die Temperaturen zwar tagsüber durchaus Werte bis zu
30 °C erreichen können, nachts aber auf Werte von 15 °C
und sogar darunter fallen. Da eine solche Absenkung gerade im Sommer
unter normalen Umständen nicht zu bewerkstelligen ist, sollte man
sich besser an Arten aus dem Tiefland halten, die mit normalen
Zimmertemperaturen nachts zurechtkommen. Ein Chamäleonterrarium
sollte möglichst hoch sein und ausreichend Äste in
unterschiedlichen Stärken zum Klettern und natürliche oder
künstliche Pflanzen als Versteck und Sichtschutz bieten. Gut
geeignet zur Bepflanzung ist Ficus Benjamini.
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Spezial Terrarien für Spinnen und Skorpione
Verwenden Sie Pinzetten zum sicheren Hantieren mit Vogelspinnen und Skorpionen.
Die meisten Spinnen, Skorpione und Insekten sind sehr genügsame
Tiere und begnügen sich mit kleinen Terrarien. Oftmals reichen
Terrarien mit ca. 30 x 30 x 30 cm für eine artgerechte
Dauerhaltung. In diesen Terrarien lassen sich die notwendigen
Bedingungen gut nachbilden und die Bedürfnisse der Tiere
befriedigen. Die Beleuchtung ist dabei eher nebensächlich, da die
Tiere hier keine besonderen Ansprüche stellen. Wichtig ist dabei
aber, dass die Terrarien nicht zu warm werden, man sollte entsprechend
Tageslicht ähnliche Leuchtstoffröhren oder schwache
Glühbirnen auswählen. Reicht die Temperatur nicht aus, kann
man kleine Heizmatten von außen an die Rückseite kleben. Als
Bodengrund eignet sich für Bewohner aus trockenen Regionen vor
allem Wüstensand und für feuchtere Bedingungen
Terrarienhumus. Die meisten Wirbellosen sind Einzelgänger und eine
Gruppenhaltung kommt nicht in Frage. |
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