 |
Vogel |
|
 |
 |
Knabber, schüttel,
zirp – Vögel können vielfältig sein... |
|
|
|
|
 |
 |
Nager |
|
 |
 |
Kleine Knirpse -
Unsere quirligen und süßen Freunde... |
|
|
|
|
 |
 |
Hund |
|
 |
 |
Der beste Freund des Menschen - 4 Pfoten und vieles mehr... |
|
|
|
|
 |
 |
Katze |
|
 |
 |
Beruhigend, schnurrend und kuschelig - Katzen |
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
| |
| |
Unsere Mitarbeiter und Auszubildende sowie zooundco24.de verfassen regelmäßig
interessante Berichte zu den Bereichen.
Lassen Sie sich inspirieren, informieren und erfahren Sie mehr
über Ihren kleinen oder großen Liebling:
Vogel, Nager, Hund, Katze, Aquaristik, Terraristik und Teich
Wir haben für Sie einige Puzzle mit unterschiedlichen Tiermotiven auf unserer Internetseite für Sie vorbereitet.
Eines davon finden Sie hier.
Viel Spaß!
|
 |
Für den kleinen Zeitvertreib |
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| |
Schritt für Schritt weniger Stress
Quelle: zooundco24.de
Mit der Katze zum Tierarzt
Die meisten Katzenhalter
kennen das: Sie müssen nur an den nächsten Tierarztbesuch
denken und schon ist die Mieze über alle Berge geflohen oder sie
hat sich zumindest in das hinterste Eck unter dem Bett verkrochen. Wer
sie da herausholen will, hat dann seine liebe Mühe.
Bei einer akuten schweren Erkrankung bleibt einem natürlich nichts
anderes übrig, als das widerspenstige Tier zu fangen und notfalls
unter Zwang in seine Transportbox zu stecken. Wenn es jedoch um eine
Routineuntersuchung oder -behandlung wie beispielsweise Impfungen geht,
dann bereitet man den nächs ten Tierarztbesuch am besten von
langer Hand vor. Das wird durch weniger Stress beim nächsten
Tierarztbesuch belohnt und kann sich auch in Zukunft bei weiteren
Tierarztbesuchen, bei Reisen oder Umzügen und ganz besonders in
Notfällen bewähren.
Der erste Schritt zum stressfreien Tierarztbesuch ist der Kauf einer
stabilen Katzentransportbox aus Plastik, die sich von der Seite und von
oben öffnen lässt. Weidenkörbe sind zwar hübsch,
aber für den Tierarztbesuch ungeeignet, weil sie sich nur schwer
reinigen lassen, wenn die Katze aus Angst uriniert oder Kot absetzt.
Darüber hinaus können sich die Katzen in das Weidengeflecht
verkrallen und beim Herausholen verletzt werden. Die Transportbox
stellt man mit geöffneten Türen an einen Lieblingsplatz der
Katze. Wichtig ist, dass die Box stabil steht. Auch die offenen
Türen müssen gut gesichert sein, sodass sie nicht zufallen
können. Die Box wird dann noch mit einer Lieblingsdecke der Katze
ausgepolstert.
Im besten Falle wird der Stubentiger die neue Höhle rasch
erforschen und es sich bald darin gemütlich machen.
Zögerlichen Kameraden kann man die Box dadurch schmackhaft machen,
dass man darin ein paar Leckerbissen serviert. Eventuell kann auch ein
mit Katzenminze gefülltes Spielzeug die Box interessant und
angenehm machen. Wenn die Katze jedoch zu heftig mit dem Spielzeug in
der Box spielt, sollte lieber wieder auf Futter umgestiegen werden.
Entscheidend ist, dass die Katze in dieser Phase niemals in die Box
gezwungen wird und sie auch jederzeit wieder verlassen kann.
|
|
Wenn sich die
Katze – je nach Temperament – nach Tagen oder Wochen an die
Box gewöhnt hat und sie gerne aufsucht, kann man beginnen, erst
eine, dann beide Türen für wenige Sekunden zu
schließen, während sich die Katze in der Box aufhält
und dort idealerweise gerade etwas Leckeres gefunden hat. Nach ein paar
Durchgängen lernt sie so, dass es gar nicht so schlimm ist,
eingesperrt zu sein. Nun kann man die Zeit, in der die Türen
geschlossen bleiben, allmählich etwas ausdehnen. Am besten
übt man das in Zeiten, in denen die Katze sowieso eher ruhig und
schläfrig ist.
Im nächsten Schritt hebt man die geschlossene Box samt Katze an,
geht ein, zwei Schritte und stellt sie sanft wieder ab. Diesen Vorgang
wiederholt man so oft, dass die Katze ihn nur noch langweilig findet.
Mit der Methode der kleinen Schritte lernt die Katze übrigens
auch, angstfrei in einem Auto mitzufahren: Zuerst stellt man die Box
samt Katze nur im Auto ab, dann lässt man den Motor für
wenige Sekunden an und schließlich fährt man ein paar Meter.
Ist das erst geschafft, können dann problemlos längere
Fahrten gemacht werden und der stressfreie Tierarztbesuch ist nun in
greifbare Nähe gerückt. Denn statt mit einem aufgebrachten
oder sogar panischen Tier kommt man nun mit einer entspannten Katze in
die Praxis, die sich sogar von dem Hund im Wartezimmer nicht weiter aus
der Ruhe bringen lässt, weil sie die Box als absolut sicheren
Zufluchtsort kennengelernt hat.
Besser noch ist es, wenn die Katze gar keinen Hunden oder anderen
beängstigenden Tieren in der Praxis begegnet. Viele Tierarztpraxen
bieten daher bereits spezielle Katzensprechstunden oder getrennte
Wartezimmer für Katzen und Hunde an. Falls dies in Ihrer
Haustierarztpraxis nicht der Fall sein sollte, können Sie Ihren
Tierarzt oder Ihre Tierärztin auch um einen Termin außerhalb
der regulären Sprechzeiten bitten. (Barbara Welsch, freunde 4/10)
|
|
| |
|
|
|
|
 |
Die Katze bespielen – aber richtig!
Quelle: zooundco24.de
„Auf
der Lauer liegen“ – wer schon mal eine Katze beobachtet
hat, die mucksmäuschenstill und völlig reglos, auf den Boden
geduckt den richtigen Moment abwartet, um sich ihre Beute zu krallen,
weiß, wie genau diese Worte die Jagdmethode des sogenannten
Ansitzjägers beschreiben. Diese Vorliebe sollte bei der Wahl des
Katzenspielzeugs berücksichtigt werden. Dann hat die
anspruchsvolle Samtpfote erst so richtig ihren Spaß …
„Es gehört
für Katzen zum Reiz der Jagd, die Beute erst ausgiebig zu belauern
und dann mit einem gezielten Sprung zu erhaschen“, erklärt
der Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg, der z. B. aus SWR-Ratgebersendungen
bekannt und auch für den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe
Deutschlands e. V. tätig ist, auf www.zzf.de. Weil sich gerade
Wohnungskatzen schnell langweilen können, sollte man sie ausgiebig
und abwechslungsreich bespielen. Interessant ist grundsätzlich
alles, was sich bewegt. „Im Zoofachhandel findet man eine riesige
Auswahl an geeignetem Spielzeug“, so Spangenberg weiter. Die
Auswahl ist so groß, weil „Katzen sich mit einem bestimmten
Gegenstand schnell langweilen und Katzenhalter für viel
Abwechslung sorgen müssen“. Bei Ihrem ZOO & Co.
Fachmarkt macht die „Qual der Wahl“ so richtig Spaß,
denn das Vergnügen ist kein teures! Schauen Sie einfach mal
vorbei.
|
|

Spielen stärkt die Katze-Mensch-Beziehung
Die tägliche
Beschäftigung mit Ihrem Stubentiger macht nicht nur Spaß,
sondern stärkt auch Ihre harmonische Beziehung. Dabei machen
selbst einfache Spiele allen Beteiligten eine Riesenfreude: Ziehen Sie
doch mal eine Stoffmaus an einem Faden hinter sich her oder lassen Sie
sie fliegen – Ihre Katze wird über die „lebende“
Maus in ihrem Revier staunen und begeistert losjagen! Sinnvoll ist es,
Ihre Katze das Futter mal „verdienen“, sprich erjagen und
erarbeiten zu lassen: Füllen Sie z. B. einen Snackball mit
Leckerbissen, die bei der richtigen „Jagdtechnik“ nach und
nach herauskullern.
Für gewiefte Tiger
Neben bloßem
Jagdersatz gibt es auch Intelligenzspielzeug für Katzen, das neben
Reaktionsfähigkeit auch die grauen Zellen beansprucht. Z. B.
können die Wohnungstiger aus dunklen Löchern in einem
Spielbrett ihre Beute herausangeln – wenn sie das gefüllte
Loch ausfindig gemacht oder den Dreh des jeweiligen Spiels erraten
haben. Bei manchen Spielen ist die Beute kein begehrtes Leckerli,
sondern eine Stoffmaus, die vielleicht noch zappelt! Dank
unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade ist vom Anfänger bis zum
Profi für jede Samtpfote gesorgt. Auch ältere oder kranke
Katzen kommen nicht zu kurz. Geeignetes Spielzeug beschäftigt Ihre
Katze übrigens auch während Ihrer Abwesenheit. Lassen Sie
sich von uns beraten und entdecken Sie mit Ihrem Liebling neue
Abenteuerwelten. |
|
| |
|
|
|
|
| |
Innere Werte zählen – auch bei der Wunschkatze
Quelle: zooundco24.de
Gestreift,
gepunktet oder doch lieber einfarbig? Langhaarig oder pflegeleichteres
kurzes Fell? Männlich oder weiblich? Und falls reinrassig, was?
Vor der Anschaffung einer jungen Samtpfote will vieles gut
überlegt sein – aber nicht nur Äußerlichkeiten:
Schon in der Kinderstube im Kreise ihrer Geschwister geben
Kätzchen viel über ihren Charakter preis, der sich
allmählich festigt. Und der sollte idealer Weise zu der der
„zweibeinigen Dienerschaft auf Lebenszeit“ passen …
Quirlig und verspielt,
fauchend und miauend tollen die kleinen Fellbälle über- und
untereinander her. Das Zuschauen ist pures Vergnügen! Nutzen Sie
Ihre Beobachtungen, um Rückschlüsse auf den Charakter der
Kleinen zu ziehen.
• Der
Draufgänger sprüht vor Temperament und reißt in seinem
unermüdlichen Spieltrieb alles an sich. Seine Energien sind auch
nach nett gemeinten Raufereien mit den Kollegen noch lange nicht
erschöpft.
• Der Entdecker
nimmt alles genau unter die Lupe. Hindernisse wie Decken, Vorhänge
oder geschlossene Kartons halten den Wiss- und Lernbegierigen nicht von
seinem Forscherdrang ab.
• Der Scheue
braucht eine gewisse Anlaufzeit, bevor er Vertrauen fasst und sih
streicheln lässt. Zunächst wird er sich bei Ihrem Anblick
zurückziehen und der Dinge harren, die sich ankündigen.
Fühlt er sich aber sicher und hat Vertrauen gefasst, wird er sich
von Ihnen streicheln und kraulen lassen – und sich bei Ihnen zu
Hause bald sehr eng an Sie binden.
• Der
Einzelgänger ist ruhig, hält sich erst mal aus allem raus.
Meist entwickelt er sich zu einem menschenbezogenen Schmusetiger. Er
braucht aber auch mal eine Auszeit und signalisiert klar, wann er in
Ruhe gelassen werden möchte.
• Der Verschmuste
lässt für Liebkosungen und Streicheleinheiten alles stehen
und liegen, auch seine zweite Lieblingsbeschäftigung, das Spielen.
• Der Eitle zeigt
sich immer von seiner besten Seite, wirft sich für Fotos und
Publikum in Pose und steht liebend gerne im Mittelpunkt. Versagen Sie
ihm die aus seiner Sicht selbstverständliche Aufmerksamkeit,
schmollt er, und das oft tagelang.
• Vielleicht
entdecken Sie im Wurf auch zwei Kätzchen, die alles gemeinsam
unternehmen und sich auch beim Schlafen eng aneinander kuscheln. Solch
ein unzertrennliches Paar sollten Sie nicht auseinanderreißen,
sondern sich möglichst von beiden adoptieren lassen.
ZOO & Co. Tipp
Achten Sie auch darauf,
dass Ihre Wahl auf ein Kätzchen fällt, das bis zu seiner
Abgabe (ca. 12. Lebenswoche) mit seiner Mutter und in liebevollem
menschlichem Umfeld aufgewachsen ist. Schlechte Erfahrungen können
ein Leben lang prägen.
|
|
| |
|
|
|
|
| |
Umziehen ohne Katzenjammer
Quelle: zooundco24.de
Kisten packen,
Klamotten sortieren, Ungenutztes entsorgen – ein Umzug ist trotz
der Freude auf die neue Wohnung meistens recht stressig. Für
Katzen als reviertreue Tiere kann er eine Belastung sein. Tipps, wie
Sie Ihrer Samtpfote dieses Abenteuer erträglich machen
können, finden Sie hier …
Standesgemäß transportieren
Wie für alle
(Kurz-)Reisen Ihrer Katze, sollten Sie Ihren Liebling auch beim Umzug
in einem passenden Transportkorb unterbringen. Dieser sollte
ausbruchssicher, groß genug, luftdurchlässig und
idealerweise im Bodenbereich wasserdicht und auswaschbar sein. Eine
große Auswahl an artgerechten Katzen-Transportboxen finden Sie in
Ihrem ZOO & Co. Fachmarkt, z. B. auch praktische Varianten, die
sich oben öffnen lassen. Wenn Sie Ihre Katze die
„vorübergehende“ Unterkunft einige Tage vor Gebrauch
beschnuppern lassen, nehmen Sie ihr die Scheu vor dem unbekannten
Objekt.
Reviermarkierungen vorbeugen
Im neuen Zuhause angekommen, könnte sich Ihre Katze dazu verleiten
lassen, ihr neues Revier zu markieren. Besonders dann, wenn dieses mit
ammoniakhaltigen Mitteln gereinigt wurde. Deren „Aroma“
erinnert nämlich an den Uringeruch von Artgenossen. Falls Sie die
Möglichkeit haben: Fragen Sie den Vormieter, mit welchen Mitteln
er geputzt hat und reinigen Sie ggf. vor dem Einzug Ihrer Katze mit
nicht ammoniakhaltigen Mitteln nach.
|
|

Heimweh verringern
Um das Katzenheimweh möglichst klein zu halten, nehmen Sie am
besten Spielzeuge, Decken, Näpfe etc. der Katze aus dem alten
Zuhause mit. An diese ist Ihr Samttiger gewohnt, sie geben ihm
Sicherheit. Wenn Sie die Ausstattung Ihres Tigers im neuen Zuhause dann
doch ersetzen wollen, warten Sie damit am besten, bis er sich eingelebt
hat. Dann finden Sie viele Anregungen und Tipps in Ihrem ZOO & Co.
Fachmarkt.
Freigang beibehalten
Eine Freigängerkatze bleibt eine Freigängerkatze. Nach einer
Eingewöhnungszeit von mindestens drei Wochen sollten Sie ihr daher
auch am neuen Wohnort erlauben, die Außenwelt zu erkunden –
falls diese aufgrund naher Hauptverkehrsstraßen etc. nicht zu
gefährlich ist. Aufgrund ihrer Reviertreue könnten Katzen
versuchen, in ihr „altes Reich“ zurückzukehren, zumal
wenn dieses „nur“ etwa 10 km weit weg liegt. Eine
Lösung wäre es, Ihre Samtpfote auszutricksen: Lassen Sie
diesen bei Regenwetter stattfinden. Das könnte ihr die Lust an
einer allzu großen Tour vermiesen. |
|
|
 |
|