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Vogel |
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Knabber, schüttel,
zirp – Vögel können vielfältig sein... |
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Nager |
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Kleine Knirpse -
Unsere quirligen und süßen Freunde... |
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Hund |
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Der beste Freund des Menschen - 4 Pfoten und vieles mehr... |
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Katze |
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Beruhigend, schnurrend und kuschelig - Katzen |
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Unsere Mitarbeiter und Auszubildende sowie zooundco24.de verfassen regelmäßig
interessante Berichte zu den Bereichen.
Lassen Sie sich inspirieren, informieren und erfahren Sie mehr über Ihren kleinen oder großen Liebling:
Vogel, Nager, Hund, Katze, Aquaristik, Terraristik und Teich
Wir haben für Sie einige Puzzle mit unterschiedlichen Tiermotiven auf unserer Internetseite für Sie vorbereitet.
Eines davon finden Sie hier.
Viel Spaß!
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Für den kleinen Zeitvertreib |
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Angstfrei statt Angsthase
Quelle: zooundco24.de
Vom Welpen zum selbstbewussten Familienhund
„Hundehalter können wesentlich
dazu beitragen, dass aus den Welpen später einmal wesensfeste und
anhängliche Familienhunde werden“, erklärt der aus
Radio und Fernsehen bekannte Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg. Wie,
erfahren Sie hier …
„Für die gesunde Aufzucht ihrer Welpen ist allein die
Hundemutter verantwortlich. Sie kümmert sich um ihre Jungen,
säugt sie und hält die Kleinen warm und sauber. Wenn jemand
ihre Familie bedrohen will, verteidigt sie ihre Nachkommen mit dem
Einsatz des eigenen Lebens“, erläutert Dr. Spangenberg in
einem Beitrag für den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe
Deutschlands (zzf). Doch auch Sie können einiges zum Selbstbewusstsein Ihres Hundes beitragen …
Eine Auswahl an Tipps & Tricks
- Idealer Weise platzieren Sie die Welpenkorb
oder Schlafdecke in der Wohnung, und zwar an einem Ort, an dem der
Neuzugang gut verfolgen kann, was in seinem neuen Zuhause Spannendes
passiert. So gewöhnt er sich schnell an Gerüche, vertraute
und fremden Menschen, Geräusche und den alltäglichen
„Trubel“.
- Bitte auch für einen ruhigen Rückzugsort sorgen, denn der Kleine hat noch ein sehr hohes Schlafbedürfnis.
- Lassen Sie beim Spielen Ihren Hund auch mal gewinnen.
- Bieten Sie einfache Suchspiele etc. an, die Sie langsam schwieriger gestalten. Erfolge stärken das Selbstbewusstsein.
- Loben Sie ihn überschwänglich,
wenn er sich wie von Ihnen gewollt benimmt. Z. B. auch, wenn er beim
Gassigehen einem größeren Hund souverän begegnet etc.
Überhaupt sollten Sie möglichst früh anfangen, ihn mit
anderen Welpen (z. B. in einer Welpenschule) spielen zu lassen.
- Gewöhnen Sie Ihren Kleinen
frühzeitig an Alltagssituationen: Postbote klingelt, Nachbar kommt
zu Besuch, Bummeln über den Markt etc.
- Zeigen Sie selbst keine Angst bei überraschenden Geräuschen etc.
- Trösten Sie ihn bei Angstattacken
nicht, das bestärkt ihn nur. Bei tatsächlicher Gefahr zeigen
Sie ihm aber aktiv, dass er sich auf Sie verlassen kann.
Entscheidend: Erste Lebenswochen beim Züchter
- Falls Sie Ihren vierbeinigen Partner direkt vom Züchter holen
- auch dort sollte der Welpe in Familie etc. integriert sein und nicht nur seine Wurfgeschwister und Mutter kennen
- der Kleine sollte schon daran gewöhnt sein, von Menschen berührt und gestreichelt zu werden
- beobachten Sie auch, wie sich Ihr
mögliches neues Familienmitglied außerhalb seiner Wurfkiste
verhält: Erkundet er neugierig die Welt drum herum? Geht er auf
Sie zu? Kennt er schon den Garten seines Züchters? Wenn ja, wie
verhält er sich dort? Oder drängt er sich ängstlich an
die Kiste oder seine Mutter?
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Sprachkurs Einsteiger: Hund – Deutsch
Quelle: zooundco24.de
Erkennen Sie eigentlich, wenn Ihr Hund z. B. von Ihnen gelangweilt ist? Oder Sie ganz toll findet? Erfahren Sie hier,
was Ihr Kumpel Ihnen vielleicht schon seit Ewigkeiten zu sagen versucht …
Zur Entwarnung dies
vorweg: Selbst wenn Ihr Hund von Ihnen gelangweilt wäre,
könnten Sie das ganz schnell ändern. Stellen Sie fest, dass
er sich leicht ablenken lässt, nicht mehr auf Sie achtet und Sie
praktisch links liegen lässt, weil alles andere interessanter zu
sein scheint, machen Sie sich wieder spannend! Dazu eignen sich z. B.
Leckerli, Aufgaben wie Suchen oder Apportieren sowie gemeinsame Sport-
und Intelligenzspiele. Oder Sie erkunden einfach mal gemeinsam eine
andere Gassiroute. Die Aufforderung „Lass uns spielen!“
signalisiert ein Hund übrigens, indem er sich auf seine nach vorne
gestreckten Vorderpfoten hinunterbeugt und dabei ggf. kurz und
auffordernd bellt. Auf geht’s!
Was der Körper verrät
• Wedeln mit dem Schwanz und entspannt zurückgelegte Ohren bedeuten Freude und Entspanntheit.
• Legt sich Ihr Freund auf den Rücken, schaut Sie drollig an
und lässt die Beine entspannt in der Luft baumeln, erwartet er von
Ihnen Aufmerksamkeit,
am liebsten in Form von Streicheleinheiten.
• Rückenlage und die Darbietung der Kehle in einer
Konfliktsituation zeigen dagegen Unterwerfung und Demut an. Auch ein
eingeklemmter Schwanz
zeigt die Bereitschaft, sich in einer Konfliktsituation unterzuordnen, oder aber Angst an.
• Hebt er seinen Kopf bei angehobenem Schwanz hoch, ist er ganz
besonders aufmerksam. Manche Hunde drehen dabei ihre Ohren in die
Richtung,
aus der sie etwas Spannendes vernommen haben, legen die Stirn in Falten
und ziehen eine Augenbraue hoch. Je höher die Rute gehoben wird,
desto
angespannter ist Ihr Freund. In dieser Situation bedeutet Schwanzwedeln Nervosität, keine Freude.
• Sträubt ein Hund Rücken- und Schwanzhaare und knurrt
noch dazu, ist das eine klare Drohung. Eng angelegte Ohren bei dieser
Körperhaltung
signalisieren Aggressivität, oder aber Angst und Unsicherheit.
• Wird die Schnauze leicht geöffnet, ohne die Zähne zu fletschen, lächelt Ihr Hund Sie an.
• Zieht er allerdings bei geöffneter Schnauze die Lefzen
hoch, ist das eine Warnung an sein Gegenüber. Genauso wie
bedrohliches Schnappen.
• Verzieht Ihr Hund sich und rollt sich zusammen, ist er
höchst wahrscheinlich beleidigt, weil er z. B. in seine Schranken
gewiesen wurde.
Was Laute preisgeben
Lautäußerungen,
wie der Ausdruck der Augen, sind sehr individuell. Die Bedeutung
entschlüsseln Sie am besten durch die Beobachtung Ihres Kumpels.
Einige Hinweise:
• Gerade Welpen versuchen, mit herzzerreißendem Fiepen auf
sich aufmerksam zu machen, z. B. wenn sie Angst haben oder sich einsam
fühlen.
• Hastiges Bellen in mittlerer Tonlage mit Knurren warnt vor
Gefahr und zeigt, wie aufgeregt der Hund ist, z. B. weil ein Fremder in
sein Revier eingedrungen ist.
• Gebelle in hohen Tönen kann freudige Aufregung andeuten.
• Manche Hunde prusten leise, wenn sie sich wohlfühlen.
• Einige Hunde können im Schlaf ganze Wälder
absägen. Gähnen kann übrigens bedeuten, dass Ihr Hund
eine Situation beruhigen oder schlichten will.
• Aufgeregtes Bellen gepaart mit Schwanzwedeln und wildem
Herumspringen ist eine freundliche Begrüßung oder zeigt
große Vorfreude.
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Urlaub! Tipps für Hundebesitzer
Quelle: zooundco24.de
Vorbereitung
ist alles, wenn’s mit dem anhänglichen Hund in einen
stressfreien Urlaub gehen soll. Einfache Tipps finden Sie hier …
Reisevorschriften für Tiere beachten
Innerhalb der
Europäischen Union wurden die Reisevorschriften für Heimtiere
mittlerweile weitgehend vereinheitlicht.
• Besitzer von Hunden, Katzen und Frettchen benötigen bei der
Einreise einen vom Tierarzt auszustellenden EU-Heimtierpass mit
eingetragener Tollwutschutzimpfung. Dafür sollte der
Tierarztbesuch möglichst früh eingeplant werden: Eine
Erstimpfung wird in vielen Ländern nur dann anerkannt, wenn sie
mindestens 21 Tage zurückliegt oder durch einen Bluttest
nachgewiesen ist. In Finnland z. B. ist zusätzlich der Nachweis
einer Behandlung gegen den Bandwurm (Echinokokkose) erforderlich.
• Außerdem müssen Hunde und Katzen seit 2004 zur
Identifizierung und Zuordnung zum Heimtierpass mit einem elektronischen
Mikrochip gekennzeichnet sein. Während eines
Übergangszeitraums bis Juli 2011 ist alternativ eine
Tätowierung der Tiere zulässig – außer in
Großbritannien, Nordirland und Irland.
• Einige europäische Länder wie Großbritannien
verbieten die Einreise von bestimmten Kampfhunderassen und Tieren, die
jünger sind als drei Monate. Fragen Sie im Zweifelsfall in der
zuständigen Botschaft oder dem Konsulat nach.
Reisen mit dem Flieger
Die wenigsten Hunde
fliegen gerne und sollten diesem Stress nur in Ausnahmefällen
ausgesetzt werden – lieber eine gute Hundepension zu Hause
suchen. Über Einreisebestimmungen, Vorgehensweise usw. informieren
Sie Ihr Reisebüro oder der Reiseveranstalter. Sprechen Sie Ihren
Tierarzt an, z. B. was eventuelle Beruhigungsmittel betrifft. Denken
Sie dran, dass Sie eine spezielle Transportbox brauchen die den
Flugbestimmungsrichtlinien entspricht. Auskunft dazu gibt Ihr
Reiseveranstalter oder die Fluglinie.
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Hunde reisen gerne mit ihrem Rudel
• Es gibt Hotel-
und Pensionsführer für Zwei- und Vierbeiner oder
Online-Ratgeber, die hundefreundliche Feriendomizile und Strände
auflisten.
• In die Hunde-Reiseapotheke gehören: Impf- und Heimtierpass
(s. o.), Mittel gegen Zecken und eine Zeckenzange, Desinfektionsmittel,
Pflaster, Verbände und Wundsalbe. Ihr ZOO & Co.
Fachhändler gibt Ihnen weitere wertvolle Tipps: Zum Beispiel
können bestimmte Halsbänder gegen Flöhe und andere
stechende Insekten schützen. Sie müssen aber meist vor
Urlaubsbeginn angelegt werden, um ihre volle Wirksamkeit zu entfalten.
• Ihr Tierarzt berät Sie, wenn es um Schutzimpfungen wie z.
B. gegen Leishmaniose geht – je nach Urlaubsziel variiert die
medizinische Vorsorge.
• Ins Reisegepäck des Vierbeiners gehören seine gewohnte
Decke und mindestens ein Lieblingsspielzeug, Futter- und Wassernapf,
Maulkorb und Leine. Sollte sein gewohntes Futter am Urlaubsort nicht zu
bekommen sein, bitte auch einpacken.
• Bei Autoreisen sollten Sie regelmäßig Pausen machen
und Ihrem Hund das Pfotenvertreten ermöglichen. Nehmen Sie von
Zuhause frisches Wasser mit, das Sie ihm dann anbieten. Sind
Höhenunterschiede zu bewältigen, hilft ihm das Kauen auf
einem Kauknochen gegen möglichen Ohrendruck.
Reisen im Zug
Eine Kinderbahnfahrkarte
braucht Ihr Hund, wenn er als „Handgepäck“ nicht in
eine Transportbox/Reisetasche passt. Als „klein“ und damit
Gratisfahrgast gelten Hunde für die Deutsche Bahn, wenn sie nicht
größer als eine Hauskatze sind. Große Hunde
müssen in Zügen nicht nur angeleint sein, sondern sollten
auch einen Maulkorb tragen. Als Passagier mit einer Kinderfahrkarte
gelten übrigens Sparpreise auch für Ihren Vierbeiner –
fragen Sie danach. Hundetaschen, Transportboxen und jede Menge weiteres
praktisches Urlaubszubehör finden Sie in großer Auswahl bei
Ihrem ZOO & Co. Fachhändler. Wir wünschen Ihnen einen
unbeschwerten Urlaub!
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Welpenschutz – kein verbrieftes Recht!
Quelle: zooundco24.de
Wer kennt das
nicht? Beim Waldspaziergang stürzt ein großer,
ausgewachsener Hund auf einen Welpen los. Der Halter des erwachsenen
Hundes ganz lässig, weil vielleicht hilflos: „Da passiert
nichts. Ihr Kleiner hat ja noch Welpenschutz!“ Doch stimmt das
wirklich? Nein, denn der oft zitierte Welpenschutz gilt nur bedingt.
Was ist also zu tun?
Die
Kommunikation zwischen Hunden ist für uns oft kaum sichtbar, weil
sie über kleinste Gesten und Mimiken funktioniert, z. B. kann eine
winzige Lefzenbewegung einen ganzen Monolog verkörpern. Reagiert
der Welpe darauf nicht entsprechend, ist es für den älteren
Hund ganz normal, die „Erziehung“ zu übernehmen und
den „Dreikäsehoch“ auf den Verstoß gegen die
„guten Sitten“ aufmerksam zu machen. Instinktiv wird sich
der Welpe unterordnen und damit die Situation, die für uns
vielleicht riskant wirkte, schnell entschärfen.
Ruhe bewahren!
Zum Problem wird die Situation meist durch die Hundehalter: Der eine
kann seinen Vierbeiner vielleicht nicht ausreichend kontrollieren und
ist sich des natürlichen Verhaltens nicht bewusst. Der andere
behandelt seinen Welpen – was der biologisch nur im Alter von 12
bis 14 Wochen ist – wie ein rohes Ei. Eventuell nimmt er den
Kleinen auf den Arm und beraubt ihn damit der Chance, sich wie ein
normaler Welpe zu benehmen. Dazu gehört das Üben sozialer
Kontakte und des richtigen Verhaltens. Lernt er das jetzt nicht, werden
Begegnungen mit anderen Hunden in der Zukunft schwierig. Welpenschulen
sind dafür meist nur ein geringer Ersatz, außer der
Hundetrainer bringt seine erwachsenen Hunde als Co-Trainer mit …
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Hintergrund: Verhalten im Rudel
Im Rudel hat der Welpe schon ab einem Alter von 8 Wochen mit
Erziehungsmaßnahmen durch alle Rudelmitglieder zu rechnen. Diese
Methoden können auch mal grob ausfallen, wenn er nicht zum
Beispiel durch Beschwichtigungsgesten zeigt, dass er einen
möglichen Regelverstoß kapiert hat.
• In einem Hunderudel kümmert sich anfangs, meist bis zum
Fressen fester Nahrung, nur die Mutterhündin um ihre Junge.
• Bei Wildhunden wurde schon beobachtet, dass die
Mutterhündin z. B. mit dem Nachwuchs anderer nicht gerade
zimperlich umgeht.
• Für Wolfs- und Hunderudel in Gefangenschaft sind Welpen anderer Rudel nicht unbedingt tabu.
Welpenschutz ist also von Natur aus bei Hunden weder im eigenen Rudel
noch zwischen fremden Rudeln selbstverständlich!
ZOO & Co. Tipps
Begegnen Sie mit Ihrem Familienzuwachs einem erwachsenen Hund, fragen
Sie einfach dessen Halter, ob sein Vierbeiner mit Welpen
„kann“. Antwortet dieser tatsächlich mit den Worten:
„Ihrer hat doch noch Welpenschutz!“ oder „Weiß
nicht.“, seien Sie lieber vorsichtig: Ihr junger Hund sollte
keine schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden machen – das
prägt sich ein. Ansonsten: Vor „normalen“, sprich
kleineren Zurechtweisungen durch einen normal handelnden, älteren
Hund sollten Sie keine Bange haben. Bücher mit vielen Tipps und
interessanten Informationen zum Hundeverhalten finden Sie bei Ihrem ZOO
& Co. Fachhändler, der Ihnen sicher auch gute Hundetrainer
empfehlen kann. |
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