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Kleine
Knirpse -
Unsere quirligen und süßen Freunde... |
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Der
beste Freund des Menschen - 4 Pfoten und vieles mehr... |
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Beruhigend,
schnurrend und kuschelig - Katzen |
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Unsere Mitarbeiter und
Auszubildende sowie zooundco24.de verfassen
regelmäßig interessante Berichte zu den Bereichen.
Lassen Sie sich inspirieren, informieren und erfahren Sie mehr
über Ihren kleinen oder großen Liebling:
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Aquaristik, Terraristik und Teich
Im
Bereich der rechten Seite können sie unsere Tiersteckbriefe
einsehen, die Ihnen eine wertvolle Unterstützung
u. a. in Bezug auf die Bedürfnisse der Tiere, deren
Lebensweise und maximale Größe bieten.
Darüber hinaus
finden Sie nützliche Informationen zur Planung/Einrichtung des
notwendigen Lebensraumes Ihres Tieres. |
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Tiersteckbriefe Aquaristik |
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Algen im
Süßwasseraquarium
Quelle: zooundco24.de
Algen sind ein
überaus wichtiger Teil der Biologie in unseren Aquarien und
sorgen dafür, dass Nahrungs- und Stoffkreisläufe gut
funktionieren ..
Trotzdem
ist ein übermäßiges Algenwachstum
unschön und der häufigste Grund, warum mit dem Hobby
Aquaristik aufgehört wird.
Was sind Algen?
Algen waren die ersten Organismen auf unserem Planeten, die aus
Sonnenlicht Energie gewinnen konnten. Diesen Blaualgen haben wir zu
verdanken, dass wir überhaupt eine
Sauerstoffatmosphäre besitzen. Im Laufe der Evolution haben
sich Algen in hundertausende Arten aufgegliedert und sind heute immer
noch für die Produktion von 40 % des Sauerstoffs
verantwortlich. Interessanterweise ist das Chlorophyll in den
höheren Pflanzen auf die Einwanderung bzw. Umwandlung von
Blaualgen zurückzuführen, sodass wir das Leben, wie
wir es heute kennen, fast ausschließlich den Algen zu
verdanken haben.
Der Wert der Algen in biologischen Systemen
Algen binden Nährstoffe, sind eine wichtige Nahrungsgrundlage
und produzieren durch die Photosynthese Sauerstoff. In jedem
Ökosystem sind sie vertreten und haben wichtige biologische
Aufgaben. In unseren Aquarien stehen Algen in direkter Konkurrenz zu
den gepflegten Wasserpflanzen, ein Wettbewerb, den man auch in der
Natur beobachten kann. In nährstoffreichen Sickerquellen ohne
viel Sauerstoff und mit viel Kohlendioxid wachsen Wasserpflanzen sehr
gut. In Bereichen, in denen durch zu hohe Sauerstoffgehalte
Spurenelemente ausgefällt wurden und der Kohlendioxidgehalt
niedrig ist, wachsen Algen besser als Wasserpflanzen.
Was hilft wirklich?
5 Antworten
Die Antwort fällt ganz leicht, wenn man sich die
Verhältnisse in der Natur anschaut. Ein niedriges
Schadstoffniveau, gutes Pflanzenwachstum und ein kontrollierter
Fischbesatz machen den Pflanzen das Leben leicht und den Algen schwer.
1. Pflanzendüngung
Konkurrenz durch gut wachsende Wasserpflanzen ist das beste, einfachste
und von der Optik her auch schönste Mittel gegen Algen. An
erster Stelle ist hier eine ausreichende Düngung durch
Kohlenstoff zu nennen. Eine CO2-Anlage sorgt dafür, dass
Pflanzen wachsen und Nährstoffe verbrauchen, die sonst den
Algen zur Verfügung stehen würden. Auch eine richtige
Pflanzendüngung mit Spurenelementen und Nährstoffen,
die der Lichtmenge angepasst sein sollte, hilft Wasserpflanzen und
reduziert so Algen. Licht, Düngung und die gepflegten Arten
müssen zusammenpassen. Wenn viel Licht, langsam wachsende
Pflanzen und viele Nährstoffe zusammenkommen, sind Algen immer
im Vorteil.
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2. Wasserpflege
Regelmäßige Wasserwechsel von 20 % des Volumens alle
14 Tage sind ein wichtiger Baustein in der Algenprophylaxe. Schadstoffe
werden verdünnt und gleichzeitig werden frische Spurenelemente
mit dem Wasser zugeführt.
3. Nährstoffbindung
Die Reduktion von Nährstoffen wie Phosphat und Nitrat ist
ebenfalls ein gutes Mittel gegen Algen. Teures Fischfutter hat seinen
Sinn, denn hochwertiges Futter wird besser verdaut und weniger
Ausscheidungen belasten das Wasser. Man kann sein Aquarium
algenfreundlich oder algenfeindlich füttern! Auch
Filtermedien, die Stickstoff und Phosphat absorbieren, sind geeignet,
Algenwachstum zu reduzieren. Aber besser ist es, das Pflanzenwachstum
anzukurbeln. Die beste Algenvorbeugung: ein reduzierter Fischbesatz und
damit weniger Futter. Anti-Algen-Präparate sind nur als
letztes Mittel zu empfehlen, denn sie schaden nicht nur den Algen,
sondern fast immer auch den Wasserpflanzen.
4. Richtig beleuchten
Länger als 10 Stunden sollte die Beleuchtung nicht brennen, da
bei längeren Bestrahlungseinheiten die Photosynthesesysteme
der Wasserpflanzen abschalten oder sogar Schaden nehmen. Eine
Mittagspause von 3 Stunden macht Sinn, da es den Pflanzen hilft, ihren
Photosyntheseapparat wieder zu regenerieren. Leuchtmittel, die
älter als 1 Jahr sind, sollten ausgetauscht werden. Bitte
wechseln Sie bei zweiflammigen Beleuchtungen die Röhren mit
einigen Wochen Abstand, damit die Wasserpflanzen sich besser anpassen
können.
5. Fraßfeinde
Schnecken, viele Garnelen, aber auch einige Fische haben Algen zum
Fressen gerne. Empfehlenswert sind die Siamesische Rüsselbarbe
oder die Amano- Garnele. Garnelen fressen junge Algen auf
Blättern und Dekoration. Zur Scheibenreinigung sind
Raspeltechniken gefragt, wie sie z. B. der Pitbull-Otocinclus, der
Panda-Algenfresser oder Zebra-Rennschnecken aufweisen.
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Aquascaping:
Grüner Daumen unter Wasser
Quelle: zooundco24.de
Angefangen
hat alles 1994, als das erste Buch des Japaners Takashi Amano in
deutscher Sprache erschien. In dem edlen schwarzen Werk mit dem Titel
„Pflanzenparadiese unter Wasser“ waren
Aquarienlandschaften abgebildet, die man in Europa so noch nicht
gesehen hatte. Die Begeisterung mischte sich mit ungläubigem
Staunen und bereits nach wenigen Jahren hatten die Naturaquarien einen
großen Freundeskreis gefunden ...
Das leider
vergriffene und mittlerweile zu Liebhaberpreisen gehandelte Buch war
zuerst umstritten: „Das geht doch gar nicht, die Aquarien
sehen doch nur für das Foto so aus, die funktionieren
nie.“ Das waren die ersten ungläubigen Kommentare zu
den einmaligen Layouts und Fotos von Takashi Amano. Wie ein
Zen-Gärtner hat er seine Aquarien eingerichtet: Die klaren
Formen, Farben und die Perfektion, die er bei den Aquarienlayouts an
den Tag legt, ziehen nicht nur Aquarianer in ihren Bann. Aber
Aquascaping funktioniert wirklich, wenn man sich an gewisse Regeln
hält und sich mit der Materie beschäftigt.
Beim Layout fängt alles
an
Häufig asymmetrisch aufgebaut, ziehen Steine und Wurzeln das
Auge des Betrachters an. Pflanzen, die solche Elemente umgeben,
verwandeln auch kleine Aquarien in Landschaften, die viel
größer aussehen, als sie tatsächlich sind.
Weniger ist hier mehr und es ist verblüffend, wie mit nur
wenigen Wasserpflanzenarten und puristischer Dekoration aus Steinen
oder Wurzeln Aquarien entstehen, die faszinieren und funktionieren.
Fische sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern durch
ihren Stoffwechsel wichtige Stickstofflieferanten für die
Wasserpflanzen. Generell sind Naturaquarien eher pflanzenlastig und man
beschränkt sich auf wenige und kleiner bleibende Arten.
Garnelen werden gerne in Naturaquarien gepflegt und die ersten
faszinierenden Bilder von den Naturaquarien Takashi Amanos haben wohl
den Garnelenboom begründet, denn in wirklich jedem Aquarium
waren die Amano-Garnelen als Algenfresser zu finden.
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Die richtige
Ausrüstung für ein Aquascaping-Aquarium
Alles,
was ein Pflanzenaquarium funktionieren lässt, ist gut
für das Aquascaping: ausreichend Licht, Nährboden
unter dem Kies, ein Bodenfluter, Mikro- und Makronährstoffe
und natürlich eine CO2-Düngung für den
wichtigsten Pflanzennährstoff Kohlendioxid. Das Licht ist der
Motor des Pflanzenaquariums und 0,5 Watt pro Liter Aquarieninhalt sind
bei Aquascaping-Aquarien eher die mittlere Leistung.
Einige Aquascaper verwenden sogar noch stärkere Beleuchtungen,
wobei allerdings mehr Licht immer auch mehr Nährstoffverbrauch
der Wasserpflanzen bedeutet. Starklichtaquarien verbrauchen so viele
Nährstoffe, dass sogar Phosphor (P), Stickstoff (N) und Kalium
(K) als NPK-Tagesdünger zugegeben werden müssen,
damit keine Mangelerscheinungen bei den Pflanzen auftreten.
Das Einrichten
Typisch
für einen Aquascaper ist das trockene Einrichten ohne Wasser.
Das hört sich bei einem Aquarium komisch an, ist aber besser
für die filigrane Arbeit. Das Werkzeug sieht aus wie ein
kleines Operationsbesteck: Ein Kombispatel (groß und klein)
modelliert den Boden und hilft die Steine oder Wurzeln richtig in das
Grundlayout einzubinden. Viele Naturaquarien sind übrigens
nicht flach aufgebaut, sondern haben erhöhte Bereiche, die mit
Steinen terrassenförmig angelegt werden.
Eine lange Pinzette hilft, die kleinen Vordergrundpflanzen richtig zu
setzen, ohne den Boden aufzuwühlen. Ein wichtiges Utensil beim
trockenen Einrichten ist die Sprühflasche, die die zarten
Pflanzen mit Feuchtigkeit benetzt und vor dem Austrocknen
schützt. Das Trimmen der schon bald gut wachsenden Pflanzen
übernimmt die lange Schere, deren Spitze leicht gebogen sein
sollte.
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Garnelen:
Ihre bizarre Gestalt fasziniert
Quelle: zooundco24.de
Die
bizarre Gestalt und geringe Größe der Wirbellosen
wie Garnele, Krabbe und Schnecke faszinieren und machen sie teils sehr
pflegeleicht. Und doch scheint die breite Öffentlichkeit
– und hier vor allem designorientierte Tierfreunde
– erst jetzt auf diese interessanten Aquariumbewohner
aufmerksam zu werden …
Beim
Fachhandel findet der Einsteiger ins Hobby Nano-Aquaristik neben einer
großen Auswahl an Zubehör vor allem Fachberatung.
Und die ist gerade am Anfang wichtig: Auch die Mini-Aquarien sind nur
dann problemlos, wenn man ein paar grundlegende Dinge beachtet. Dazu
kommt, dass viele Garnelen, Krabben und Schneckenarten selbst der
Wissenschaft noch unbekannt sind. Außer Artnamen fehlte daher
bis vor Kurzem noch grundlegendes Wissen über ihre
Pflegebedingungen.
Zwerggarnelen: Besatz, Standort,
Dekoration
Bei der passenden
Zusammenstellung des Traum- Nanobeckens hilft der Fachhandel. Denn
nicht alle Zwerggarnelen sind bedenkenlos empfehlenswert, da sie sich
z. B. zu schnell vermehren, was zu einem Überbesatz
führen kann. Der Standort des Mini- Aquariums sollte mit
Bedacht gewählt werden, damit z. B. eine zu starke
Sonneneinstrahlung nicht zu Überhitzungen und
unerwünschtem Algenwuchs führt. Schließlich
ändert sich die Temperatur einer kleinen Wassermenge schneller
als die einer großen.
Ebenfalls wichtig ist die Dekoration des Beckens: In einem kleinen
Aquarium mit einem Wasservolumen von 10 – 20 Litern sollte
nur unbedenkliches und natürliches Dekomaterial verwendet
werden. Künstlich Eingefärbtes könnte
Schadstoffe abgeben, die den Bewohnern der Miniwelt schaden
könnten. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt:
Der Fachhandel bietet eine Fülle unterschiedlicher
Moospaletten, Steine, Wurzeln etc. an, die auf eine schöne und
interessante Einrichtung der Nanobecken abzielen. Es gibt etwa Moose
und Farne, die man schon auf Steinen oder Wurzeln festgebunden kaufen
kann. Interessant sind auch Moosbälle, klein bleibende
Anubias, kleine Wasserschläuche oder das gewellt
blättrige Laichkraut. Schnellwüchsige und
große Pflanzen sind für kleine Aquarien nicht
geeignet.
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Garnelen – Stars der Nanoaquaristik
Anders als Fische brauchen Garnelen meistens nur wenig Schwimmraum und
haben einen wesentlich langsameren Stoffwechsel. Daher sind sie optimal
für das Nanoprojekt geeignet. Viele Garnelenarten sind
exzellente Algenvertilger und können so manches Aquarium vor
dieser Plage bewahren. Doch im Gegensatz zur herkömmlichen
Meinung können sie keine langen Haar- oder Pinselalgen
bewältigen, die bereits zur Plage geworden sind. Sie arbeiten
präventiv, indem sie Oberflächenalgen abweiden.
Garnelen sind Allesfresser. Ihr Speiseplan enthält
Flockenfutter, Futtertabletten und Planktonfutter sowie jede Art von
tiefgekühltem Futter wie z. B. rote Mückenlarven oder
Artemia. Alle Arten fressen aber auch Algen, Zooplankton, Detritus und
Aufschwemmungen größeren Futters. Täglich
können sie viel Futter bewältigen und hungrig sind
sie zu jeder Zeit. Daher sollten sie ausreichend gefüttert
werden.
Um zu wachsen, muss sich eine Garnele in
regelmäßigen Abständen häuten.
Dazu platzt der alte Panzer zwischen Vorderleib und Bauch auf und die
Garnele befreit sich daraus durch heftige Bewegungen. Da der
Körper zu dieser Zeit sehr weich und somit
äußerst verwundbar ist, sucht die Garnele ein
Versteck auf, um sich vor ihren Fressfeinden in Sicherheit zu bringen.
Nach kurzer Zeit ist der neue Panzer ausgehärtet und die
Garnele kann ihr normales Leben wiederaufnehmen.
Süßwassergarnelen gehören zu den Decapoden
Crustaceen, also zu den zehnfüßigen Krebstieren, zu
denen auch die Krebse und Krabben im Süß- wie im
Salzwasser zählen. |
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Werbung,
die anmacht – Balz unter Wasser
Quelle: zooundco24.de
Die
Südamerikaner werden ihrem Ruf als leidenschaftliche Liebhaber
auch in der Fischwelt gerecht: Guppy-Männchen z. B. zeigen bei
der Balz heißes Temperament und große
Hartnäckigkeit – nicht immer zur Freude der meist
angenervten Weibchen. Dafür kommt der Zuschauer vor dem
Aquarium in den Genuss ganz besonderer Flirt-Techniken …
„Unter Wasser
verleihen vor allem die Männchen ihren Gefühlen
starken Ausdruck“, erklärt Dr. Jörg Vierke,
Biologe und Fachautor, auf seiner Internetseite www.fischverhalten.de.
„Ein schönes Beispiel sind lebendgebärende
Fische wie Guppys: Sind die kleinen Fische paarungsbereit, folgt das
Männchen seiner Auserwählten, überholt sie
gelegentlich in schnellem Spurt und stellt sich ihr mit noch angelegten
Flossen in den Weg.“ Das Weibchen ist von solchen
Manövern meist wenig beeindruckt und zeigt dem Werber die
kalte Schulter. Der legt sich jetzt noch mehr ins Zeug und
fährt alle Geschütze auf: Mit voll entfalteten
Flossen stellt er sich ihr sekundenlang zitternd in den Weg und zeigt
damit höchste Erregung.
Die wenigsten Aquarianer wurden bisher Zeuge einer Guppy-Paarung. Zu
selten führt die Akrobatik der Guppys, die
ursprünglich aus Mittelamerika und dem nördlichen
Südamerika stammen, bei den etwas unterkühlten
Weibchen zum Erfolg. Aber allein die Balz ist mehr als filmreif
– und weckt bei so manchem Augenzeugen sicher
Mitgefühl …
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„Zähnefletschen“,
Knurrlaute & Liebesnester
„Bunte Kampffische“ machen bei der Balz ihrem Namen
alle Ehre: Die Weibchen, aggressiver und größer als
die Männchen, drohen ihrem Verfolger mit weit aufgerissenen
Mäulern. Davon unbeeindruckt, setzt dieser seine Werbung fort:
In leuchtenden Farben spreizt er die Flossen, weit davon entfernt,
einfach aufzugeben.
Auch bei „Knurrenden Guramis“ ist der Name
Programm: Durch das Vibrieren seines Brustflossenmuskels erzeugt der
Möchte-Gern-Liebhaber ein Knurrgeräusch, das sogar
außerhalb der Aquarienscheiben zu hören ist!
Auch andere Fischarten setzen auf spannende Balzstrategien. Biologe
Vierke: „So bauen zum Beispiel Fadenfische kleine Nester
für ihre Angebeteten. Die Männchen der Kleinen
Nanderbarsche (Badis corycaeus) locken ihre Weibchen zum Liebesspiel in
leer stehende Schneckenhäuser.“
Wie spannend das Hobby Aquaristik ist, können Sie in Ihrem ZOO
& Co. Fachmarkt live erleben. Wir freuen uns auf Sie! |
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